Ulf Lange

81. Jahrestag des Kriegsendes und der Befreiung vom deutschen Faschismus

Auf Einladung der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland nahmen Gerd Glöckner und ich als Vertreter des BSW Erzgebirge in Begleitung des Neuhausener Bürgermeisters Andreas Drescher am 08. Mai 2026 an einem Empfang des russischen Botschafters Sergej J. Netschajew in Berlin teil. Anlass war der 81. Jahrestag des Kriegsendes und der Befreiung vom deutschen Faschismus, den die Sowjetunion bzw. Russland als Tag des Sieges feiert(e). Wie schon im vergangenen Jahr, als wir erstmals dieser Veranstaltung beiwohnten, war ich auch diesmal überwältigt von den Eindrücken dieser Veranstaltung. Der fundamentale Anteil der Völker der Sowjetunion am Sieg über Hitlerdeutschland ist eine historische Tatsache, die es unumwunden zu respektieren und anzuerkennen gilt. Mehr als 20 Millionen Opfer hatte das Land zu beklagen, um seine, aber auch unsere Heimat zu befreien. Dies wurde von den zahlreichen Gästen, darunter hochrangige, offizielle Vertreter vieler Staaten – Deutschland gehörte nicht dazu – ausdrücklich gewürdigt. Miteinander reden, Lösungen suchen, Möglichkeiten finden. Diplomatie, Völkerverständigung, friedliche Koexistenz – zu diesen Themen führten wir viele gute Gespräche. Man erkannte einige bekannte Gesichter, mit mehreren Prominenten tauschten wir uns angeregt aus. Vom BSW trafen wir Sevim Dagdelen und Klaus Ernst, aber auch Ex-Politiker Dieter Dehm, Florian Warweg (OAZ, früher Nachdenkseiten), Nick Brauns (Chefredakteur Junge Welt) oder Dieter Feuerstein (kannste/sollteste googeln!) waren angenehme Gesprächspartner. Alles in allem ein wichtiges Erlebnis mit bleibenden Erinnerungen. Ich bin stolz, dass ich das sächsische BSW an diesem Ort repräsentieren durfte. GLÜCK AUF! Ulf Lange

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8. Mai 2026 – Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus an der Kriegsgräberstätte im Pockau-Lengefelder Ortsteil Nennigmühle

Gemeinsam mit vielen friedliebenden Menschen versammelten sich Vertreter des BSW zur traditionellen Gedenkfeier am Nennigmühler Ehrenmal. Meine Landtagskollegen Dr. Ingolf Huhn und Lutz Richter, Mitglieder der BSW-Kreisverbände Erzgebirge und Mittelsachsen sowie Angehörige weiterer Parteien und Vereine gedachten mit einer Schweigeminute und der Niederlegung von Kränzen und Blumengebinden den hier begrabenen Sowjetsoldaten. Wie bereits in den Vorjahren ließ es sich Dr. Andrej Bagaj, Botschaftsrat der Russischen Föderation in Berlin, nicht nehmen, ins Erzgebirge zu kommen und der Veranstaltung beizuwohnen. In den Reden kam die Wichtigkeit zum Ausdruck, den Tag der Befreiung zu würdigen und die historische Bedeutung weder zu relativieren noch zu politisieren. Dr. Bagaj bedankte sich bei allen, die das Andenken an die sowjetischen Opfer des Krieges bewahren und die Verbundenheit mit dem russischen Volk aufrechterhalten. Alle Teilnehmenden waren sich einig, dass Diplomatie und Völkerverständigung die Kriegstreiberei und Konfrontation ersetzen müssen, denn… OHNE FRIEDEN IST ALLES NICHTS! Ein besonderer Dank gilt BSW-Stadt- und Kreisrat Gerd Glöckner, der die Gedenkstätte seit Jahren betreut und die jährliche Gedenkfeier organisiert. GLÜCK AUF! Ulf Lange

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Gesundheitstour in Südwestsachsen – die BSW-Fraktion Sachsen unterwegs

28. April: Tourauftakt in Chemnitz. Mit meinen Landtagskollegen Janina Pfau, Ronny Kupke, Dr. Ingolf Huhn und Nico Rudolph sowie vielen fleißigen Mitarbeitern startete ich heute in die Gesundheitstour. Verteilt über die nächsten fünf Monate besuchen wir 9 Stationen. Wir machen das wichtige Thema Gesundheit zum Motto unserer Reise durch Westsachsen, weil es uns alle angeht und bewegt. Bekanntlich läuft aktuell vieles schief im Gesundheitswesen. Krankenhäuser werden geschlossen, Hausärzte – vor allem im ländlichen Raum – werden immer weniger, Facharzttermine sind Mangelware u.v.m. An unseren Marktständen in der Region möchten wir darüber mit den Menschen ins Gespräch kommen und die Lösungsansätze des BSW vermitteln. Genauso wichtig ist es uns, die Meinung der Leute anzuhören. Wir nehmen die Sorgen, Nöte und Probleme ernst, notieren sie uns und versuchen, sie politisch umzusetzen. „Zuhören um zu ändern“ – das ist unser Plan. In Chemnitz ging es gut los. Es war Markttag und unser Pavillon stand mitten auf dem Neumarkt. Wir waren sicht- und ansprechbar. Es waren gute Gespräche, kritisch, konstruktiv, manchmal verzweifelt schilderten uns die Passanten, was sie beschwert. Wir haben aufmerksam zugehört. Danke für Ihr Interesse, danke für Ihre Gesprächsbereitschaft. Nächste Station ist am 21.05.2026 in Stollberg. Wir sehen uns… GLÜCK AUF, Ulf Lange

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Rückblick auf den „Elbe-Day“ 2026

Soldaten der Amerikanischen und der Roten Armee trafen 1945 als Alliierte an der Elbe in Torgau aufeinander und reichten sich die Hand. Wenige Tage später kapitulierte Nazideutschland und verlor damit den von ihm angezettelten Weltkrieg. Dieser Handschlag beschleunigte das Kriegsende, das so schmerzlich herbeigesehnt wurde, maßgeblich. In diesem Krieg starben Millionen Menschen, sowohl Soldaten als auch Zivilisten. All jenen gedachten wir in einer Feierstunde der Stadt Torgau und später gemeinsam mit Vertretern der Botschaft der Russischen Föderation, darunter Botschafter Netschajew, der zur offiziellen Veranstaltung nicht eingeladen war. Ein Affront, wie wir finden! Dies widerspricht allem, was sich mit diesem denkwürdigen Tag verbindet. Gemeinsam für den Frieden – das muss die Botschaft einer solchen Veranstaltung sein. Ausgrenzung ist dabei fehl am Platze. Das BSW Sachsen tritt ein für Frieden, Diplomatie und Völkerverständigung. Wir appellieren an alle kriegführenden Länder, das Blutvergießen sofort einzustellen und am Verhandlungstisch Lösungen zu finden. Damit aus den bewaffneten Konflikten kein neuer Weltkrieg entsteht! Ohne Frieden ist alles nichts! GLÜCK AUF! Ulf Lange

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EInen Tag unterwegs mit der Spedition Schuster aus Stollberg

Damit man die Bodenhaftung nicht verliert, sollte man regelmäßig am „richtigen Leben“ – also außerhalb der Berufspolitiker-Blase – teilnehmen. Gestern durfte ich deshalb eine „Schicht“ auf dem Beifahrersitz eines Sattelschleppers der Fa. Spedition Schuster aus Stollberg fahren. Unser 40-Tonner startete Punkt sechs in Richtung Aue, von dort ging’s voll beladen nach Bamberg, Ladung runter, neue Ladung drauf und ab nach Zwickau. Abkippen, wieder nach Aue zum Laden und dann zurück in den Heimathafen. Nach ca. 500km intensiver Trucker-Arbeit war 16.30 Uhr Feierabend. Zwischendurch ist in der Kabine viel Zeit zum Reden: Beruflicher Werdegang, Arbeitsabläufe, auch Privates. Was bewegt die Branche aktuell? Klar, die exorbitanten Spritpreise. Die Spedition verfügt über 20 LKW‘s, Tankinhalt 500l, da weiß man, was das Wort „Mehrkosten“ bedeutet. Aber auch die Erhöhung der Mautgebühren oder der Preisdruck durch die Konkurrenz aus Polen und Tschechien belasten die Unternehmen. Die Firma Schuster bildet seit jeher Lehrlinge aus. „Mein“ Fahrer Julien ist nebenbei auch Lehrmeister. Die Geschichten, die er dazu erzählt, sind nicht immer lustig. Bei vielen zählt heutzutage Work-Live-Balance und Selbstverwirklichung mehr als Ehrgeiz, Fleiß und Disziplin. Obwohl bei Schuster‘s Toleranz groß geschrieben wird, ist manches grenzwertig. Ich hab wie immer viel gelernt: Vom Trucker-Leben, das einem anderen Tagesrhythmus folgt. Vom LKW-Wiegen. Dass man auch ans Ziel kommt, wenn man mit 85 km/h über die Autobahn „kriecht“. Dass man immer „rückwärts“ aus dem Fahrerhaus klettert . Und noch vieles mehr. Julien ist ein Super-Typ. Nicht nur, weil er den Laster und mich mit einer beeindruckenden Ruhe und Gelassenheit sicher durch die Lande kutschierte, sondern auch weil er sich geduldig meine Monologe zur Politiker-Tätigkeit anhörte. Nein, ich hab sie ihm nicht aufgedrängt, er wollte sie wissen und zeigte sich sehr interessiert. Anschließend trafen wir uns mit den Geschäftsführern Mathias und Markus Schuster zu einer politischen Diskussion bei Kaffee und Schnittchen. Ich kenne die beiden Herren schon seit Jahren, wie immer war das Gespräch konstruktiv und unterhaltsam. Danke an alle Beteiligten, dass sie mir diesen erkenntnisreichen Arbeitstag ermöglichten. Hat echt Spaß gemacht! Mit einem herzlichen GLÜCK AUF! Ulf Lange

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Erzgebirge wird verkauft – und keiner stoppt es

Während überall von „strategischer Souveränität“ gesprochen wird, droht im Erzgebirge genau das Gegenteil: Ein zentrales Rohstoffprojekt soll an einen Investor aus Asien gehen. Was hier passiert, ist kein gewöhnlicher Deal – es geht um eine Region, ihre Geschichte und ihre Zukunft. Der Bergbau hat das Erzgebirge geprägt wie kaum etwas anderes. Er hat Arbeit geschaffen – und tiefe Brüche hinterlassen. Gerade deshalb braucht es heute Verantwortung. Stattdessen droht ein Ausverkauf. Ulf Lange bringt es auf den Punkt: „Während die Bundesregierung öffentlich betont, unabhängiger von globalen Lieferketten werden zu wollen und Wertschöpfung im eigenen Land zu stärken, wird hier ein strategisch wichtiges Rohstoffprojekt faktisch aus der Hand gegeben. Wolfram und Zinn sind Schlüsselrohstoffe für Industrie, Energiewende und Hochtechnologie. Wer Versorgungssicherheit ernst meint, darf solche Projekte nicht aus der nationalen Verantwortung entlassen. Ein Verkauf an internationale Finanzinvestoren birgt die konkrete Gefahr, dass Rohstoffe primär nach globalen Marktlogiken verwertet werden – ohne Rücksicht auf regionale Interessen. Am Ende bleiben Belastungen vor Ort, während die Wertschöpfung abfließt. Das ist weder wirtschaftlich vernünftig noch politisch vermittelbar.“ Für uns als BSW ist klar: Strategische Rohstoffe gehören nicht auf den internationalen Wühltisch. Unsere Forderungen sind eindeutig: Stopp des Verkaufsprozesses Sicherung strategischer Rohstoffe in nationaler Verantwortung Regionale Wertschöpfung statt Abfluss von Gewinnen Mitsprache für Kommunen und Bevölkerung Klare Umwelt- und Gesundheitsstandards Verlässliche Arbeitsplätze für die Region Das Erzgebirge darf nicht wieder zum Spielball externer Interessen werden. Wer es ernst meint mit wirtschaftlicher Vernunft, muss jetzt handeln. GLÜCK AUF! Ulf Lange

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Gehen unsere Bauern pleite, zahlen wir alle die Rechnung

In Ostsachsen protestieren Landwirte: hohe Kosten, niedrige Preise, zu viele Auflagen – viele Höfe stehen vor dem Aus. Ulf Lange, landwirtschaftspolitischer Sprecher der BSW-Fraktion im Sächsischen Landtag: „Unsere Bauern werden politisch erdrückt. Bald kommt unser Essen teuer aus dem Ausland.“ Das BSW fordert: weniger Bürokratie, bezahlbare Energie, faire Preise. GLÜCK AUF! Ulf Lange

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Besuch im Brand- und Katastrophenschutzzentrum Vogtland in Treuen-Eich

Gemeinsam mit meinem Fraktionskollegen Jens Hentschel-Thöricht wurde ich vom Kreisbrandmeister des Voglandkreises, Gerd Pürzel, und dem Sachbearbeiter Katastrophenschutz, Thomas Schlosser empfangen. In einem 60mimütigen Gespräch erklärten uns die Hausherren Aufgaben und Spezifik der Einrichtung, in weiteren 60 Minuten bekamen wir während eines Rundgangs durch alle Gebäude einen perfekten Eindruck von der hochmodernen Ausstattung und den Funktionen des Zentrums. Eine Besonderheit der kreiseigenen Einrichtung ist jedoch das eingegliederte Florianbildingszentrum (FloBIZ). Das ist eine speziell auf Nachwuchsförderung ausgerichtet Abteilung, die Kinder teils spielerisch an das Thema Feuerwehr heranführen soll. Wie entsteht Feuer, welche Bedeutung hat es. Wann nützt es, wann zerstört es. Wie kann ich Feuerschäden verhindern, wie funktioniert die Brandbekämpfung. All das kann man hier lernen. Tolle Sache! Bei der Gewinnung von Nachwuchs für (über)lebenswichtige Dinge wie Brand- und Katastrophenschutz muss man aktiv agieren. Die Vogtlandkreis-Verantwortlichen gehen konsequent diesen Weg. Starker Termin, hoher Erkenntnisgewinn, sympathische Menschen. Ein guter Tag. GLÜCK AUF! Ulf Lange

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Regionaltag der BSW-Fraktion Sachsen im Landkreis Nordsachsen

Regionaltag der BSW-Fraktion Sachsen im Landkreis Nordsachsen. Am Dienstag war unsere Fraktion (fast ) flächendeckend in Nordsachsen unterwegs. Den Marktständen in Delitzsch, Torgau und Oschatz folgten Besuche im Landratsamt des Kreises, eines Krankenhauses sowie der Polizeidienststelle in Oschatz. Und am Abend gab’s noch einen Bürgerdialog mit Einwohnern von Eilenburg. Wir zeigen Präsenz! Wir kommen mit Bürgern ins Gespräch, aber auch mit kommunalen Verantwortungsträgern, Akteuren des Gesundheitswesens und der Sicherheitsbehörden. Was wir hören ist nicht neu, aber sehr bedenklich: Viele Menschen in Sachsen fühlen sich von der Regierung nicht mehr vertreten, den Kommunen droht der finanzielle Kollaps. Die Politik agiere „am Volk vorbei“, die Unzufriedenheit ist allgegenwärtig. Wir hören zu, wir erklären unsere Ansätze zur Verbesserung der Lebensbedingungen im Freistaat. Das BSW setzt sich ein für Frieden, wirtschaftliche Vernunft und soziale Gerechtigkeit. Bürgernah und authentisch. Nordsachsen bildete den Auftakt. Nach und nach besuchen wir alle Landkreise Sachsens. Und bald sind wir auch in Ihrer Nähe. Mit einem herzlichen GLÜCK AUF! Ulf Lange

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81. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald

81. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald

Am 11.04.1945 wurde das Konzentrationslager Buchenwald durch amerikanische Truppen befreit. 81 Jahre später versammelten sich Mitglieder des thüringischen und des sächsischen BSW gemeinsam mit Vertretern der Vereinigung „Deutsch-russische Seelen“ an diesem geschichtsträchtigen Ort, um der tausenden Opfer zu gedenken. Unser gemeinsames Anliegen ist es, vor Rassismus und Gewaltherrschaft zu warnen und an dessen Folgen, nämlich Krieg und Zerstörung, zu erinnern. Heute soll unser Land wieder kriegstüchtig gemacht werden, Kriegshysterie und massive Aufrüstung bestimmen die Politik der aktuellen Regierung. Umso wichtiger ist es, ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung zu setzen. Die Delegationen, denen unter anderem Anke Wirsing, Mitglied des Thüringer Landtages und friedenspolitische Sprecherin der dortigen BSW-Fraktion, Anastasia Wirsing, Bundesvorsitzende des JSW, Ulf Lange, Mitglied der BSW-Fraktion im Sächsischen Landtag, Frank Hartung und Gerd Glöckner vom BSW-Kreisverband Erzgebirge und Jan Riedel, Vereinsvorsitzender der „Deutsch-Russischen Seelen“, angehörten, legten gemeinsam Kränze und Blumen nieder. Sowohl am weithin sichtbaren Glockenturm auf dem Ettersberg als auch auf dem Appellplatz innerhalb der KZ-Gedenkstätte wurde in kurzen Ansprachen an das Leid der Häftlinge erinnert und die Toten geehrt. Es war eine würdevolle Veranstaltung, die in besonderer Weise Ehrung, Gedenken und Mahnung vereinte und zudem die gute bundesländerübergreifende Zusammenarbeit des BSW demonstrierte. GLÜCK AUF! Ulf Lange

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